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Augen auf, der Herbst ist da!

Sehen und gesehen werden in der dunklen Jahreszeit

In der Nacht von Samstag auf Sonntag werden erneut alle Uhren um eine Stunde zurückgestellt. Damit wird es – zumindest vorerst – wieder früher hell, abends jedoch eher dunkel. Vielen Menschen macht diese Umstellung zu schaffen, aber auch zahlreiche Tiere spüren die Auswirkungen der Zeitumstellung. Besonders Wildtiere geraten dadurch häufig in Gefahr, denn ihnen ist es egal, ob die Menschen nun nach Sommer- oder Winterzeit leben. Ihre Zeit orientiert sich nicht an Uhren, sondern am Tag-Nacht-Rhythmus. Wenn nun also mit einem Schlag die Fahrzeuge der Menschen zur „falschen“ Zeit auf den Straßen unterwegs sind, steigt das Unfallrisiko mit Wildtieren. Besonders gilt das in den ersten Tagen nach der Zeitumstellung. Bitte fahren Sie daher nun besonders vorsichtig, halten Sie sich an die Geschwindigkeitsbegrenzungen und bleiben Sie aufmerksam.

Das gilt natürlich nicht nur für Wildtiere. Auch Radfahrer, Fußgänger und Hundehalter mit ihren Tieren sind in der dunklen Jahreszeit stets gefährdet übersehen zu werden. Wir Menschen sollten daher unbedingt dafür sorgen, dass sowohl wir selbst als auch unsere Hunde „sichtbar“ werden.

Mit Hund im Dunkeln - Tipps fürs Gassigehen

 

Herbst mit Katze

Mit der Samtpfote durch den Wechsel der Jahreszeit

Eine dreifarbige Katze im Wald.

 

Wenn sich der Sommer und die damit verbundenen warmen Tage dem Ende entgegen neigen, werden auch viele abenteuerlustige Katzen wieder häuslicher. Ihre Streifzüge draußen werden kürzer und das kuschelige Kissen auf der Fensterbank scheint auf einmal viel verlockender als noch vor einigen Wochen. Wenn es draußen ungemütlicher wird, suchen Katzen vermehrt die Behaglichkeit, die das eigene Zuhause verspricht. In dieser Zeit können Tierhalter es ihnen ganz besonders schön machen.

Achten Sie darauf, dass Ihre Katze jederzeit Zugang zur Wohnung oder zumindest zu geschützten Plätzen im Garten hat, damit sie sich vor Kälte und Regen zurückziehen kann, wenn sie einmal nicht zu Hause sind, um ihr die Tür zu öffnen.

Verschiedene Liegeplätze

Bieten Sie Ihrer Samtpfote über die Wohnung verteilt mehrere Liegeplätze an – zum Beispiel einen, von dem aus sie beobachten kann, was draußen auf der Straße oder im Garten vor sich geht, einen, an dem Ruhe herrscht und sie sich zurückziehen kann, und natürlich einen in Ihrer Nähe. Schließlich sind auch die Menschen im Herbst häufiger zu Hause, was viel Zeit für ausgiebige Kuschelstunden für Stubentiger mit sich bringt.

Bewegung nicht vergessen

Denken Sie an ausreichend Auslastung für Ihre Katze. Je langweiliger es draußen wird, desto spannender können Sie die Wohnung für Ihre Katze gestalten. Bieten Sie ihr Klettermöglichkeiten oder gemeinsame Spiele, um den Bewegungsdrang und ihr Köpfchen zu fordern. Viele Spielzeuge können Sie auch selbst basteln. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Katzen-Socken-Spielzeug oder einer selbstgemachten Katzenangel?

Fellwechsel unterstützen

Vor allem Freigängerkatzen wechseln im Herbst auf ein dichteres schützendes Winterfell. Den Fellwechsel können Sie durch regelmäßiges Bürsten alle paar Tage unterstützen. So werden abgestorbene Haare entfernt, die Durchblutung angeregt und außerdem genießen viele Stubentiger die zärtlichen Streicheleinheiten mit der Bürste. Wenn Ihre Katze das Bürsten nicht mag und nicht zu den langhaarigen Rassen gehört, die regelmäßige Hilfe bei der Fellpflege benötigt, sollten Sie Ihren tierischen Liebling nicht zwingen, sondern auf das Bürsten verzichten.